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Mit Hilfe der SEPA-Lastschriften bzw. Überweisungslisten können Sie einfach und bequem Einzüge bei Ihren Kunden und Überweisungen an Lieferanten, Partner und Dienstleister vornehmen. Voraussetzung für den Export der SEPA-Listen sind die gepflegten Einträge in den jeweiligen Rechnungskonten, das Datum der Erteilung des Mandats bei Lastschrifteinzügen und die Vervollständigung der Einträge in diesem Register.


1. Grundlagen SEPA

Die nachfolgenden Inhalte stellen Sie unter Administration >  ModuleRechnungen ein.

Wechseln Sie dann auf die Registerkarte SEPA.

1.1. Allgemeine Einstellungen

Im Bereich Allgemein hinterlegen Sie verschiedene Bankverbindungen. Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt auch die eingetragenen Firmeninformationen auf der Registerkarte Allgemein eingetragen haben müssen.

Über das Kontextmenü Neu können Sie einen neuen Bankeintrag vornehmen. Die hier hinterlegten Banken können später individuell für Überweisungen oder Lastschriften verwendet werden. Dabei sind vor dem Erzeugen der Dateien für die Banken auch verschiedene Änderungen für den Einzug oder die Lastschrift noch möglich. Die hinterlegten Standard-Einstellungen können also durch den Anwender teilweise für einen Vorgang verändert werden.

Über das Feld SEPA-Version stellen Sie die verwendete Version Ihrer Bank ein. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Geldinstitut.

1.2. Lastschrifteinzüge

Unter Lastschrifteinzüge können Sie die gewünschte  Zahlungsart bzw.  Zahlungsarten festlegen. Die Auswahl der Zahlungsarten können Sie in der  Administration unter  Listen ergänzen. Über die  Fälligkeit können Sie Ihrer Banking-Software mitteilen, ab welchem Zeitpunkt innerhalb der nächsten 7 Tage nach dem Import, der Einzug erfolgen soll. Einige Finanzinstitute bieten darüberhinaus auch unterschiedliche Einzugstypen an. Dadurch ist es möglich Einzüge zu priorisieren. Im TecArt-System stehen Ihnen im Feld  Typ Eilauftrag, Firmenlastschrift und Normal zur Auswahl. In der  Gruppierung legen Sie fest, ob die Einzüge als Einzel- oder Sammellastschrift gebucht werden sollen. Einzellastschriften ziehen den Betrag einzeln von dem jeweiligen Konto ein und werden entsprechend dokumentiert. Bei Sammellastschriften gibt es Unterschiede in der Auftragserteilung. Sammellastschriften können dabei beispielsweise mit einer TAN freigegeben werden. Wie die Bank die entsprechenden Beiträge dann auf dem Kontoauszug darstellt, ist immer eine Sache der Bank selbst. Beispielsweise kann eine Sammellatschrift auf dem Kontoauszug mit einem Gesamtbetrag gekennzeichnet werden oder die Lastschriften werden trotzdem einzeln aufgelistet. Manche Bankingprogramme sind nicht in der Lage, den Gesamtbetrag verteilt auf die einzelnen Posten darzustellen, wodurch eine manuelle Prüfung erfolgen muss, ob der entsprechende Kunde bezahlt hat.

Die hinterlegten Standard-Einstellungen können durch den Anwender teilweise für einen Vorgang verändert werden.

1.3. Überweisungen

Im Bereich Überweisungen können Sie, wie bei Lastschrifteinzügen, die ZahlungsartFälligkeit und die  Gruppierung festlegen. Auch hier ist die Einstellung der Fälligkeit und der Gruppierung von den Möglichkeiten Ihrer Banking-Software abhängig.

Die hinterlegten Standard-Einstellungen können durch den Anwender teilweise für einen Vorgang verändert werden.

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